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EXKLUSIV: Marktumlage als Boni/Strafzahlung großer Kraftwerke

27.04.15  10:00 | Artikel: 962626 | News-Artikel (Red)

Der Redaktion von blog.stromhaltig wurde aus dem Umfeld der Arbeitsgruppe Strommarkt die Berechnung für eine sogenannte Marktumlage zugespielt.

Wie aus der Kommentierung hervorgeht, schlägt die Gruppe ein Verrechnungsmodell vor:



Eine Art Fonds finanzierte Umlage zu gestalten, welche die bestehenden Vermarktungsschwächen einzelner Kraftwerke bereinigen soll. Auf Basis der Daten des Vorjahres wird jeweils bis zum April eines Jahres der Satz neu berechnet, mit dem die Betreiber Gelder aus dem Fonds entnehmen – oder einzahlen müssen. Ziel des Fonds/der Umlage ist es die bislang im Stromhandel unberücksichtigten Durchleitungskosten über den freien Handel auszugleichen.

Im als Szenario 2015 bezeichneten Auszug werden 60 Kraftwerke gelistet, wobei die Anzahl der Kraftwerke die aus dem Fonds entnehmen größer ist, als die Anzahl der Einzahler.




Autor: Thorsten Zoerner

blog.stromhaltig.de

Thorsten Zoerner betreibt den Blog stromhaltig.de. Einen Großteil seiner Fachartikel veröffentlichen wir regelmäßig auch hier auf unserer Seite. Thorsten Zoerner ist Gründungsmitglied der Energieblogger.



Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Energiepolitik | Strommarkt

Schlagworte:

Marktumlage | Kraftwerke (69) | Berechnung (11) | Durchleitungskosten