Deutsche haben kaum noch Bargeld dabei

27.05.14  14:09 | Artikel: 961566 | News-Artikel (e)

Deutsche haben kaum noch Bargeld dabei Für 40 Prozent der Deutschen fühlt sich online bezahlen inzwischen genauso sicher an wie das Bezahlen an der Ladentheke. Auch die neuerlichen Datenskandale im Internet halten über die Hälfte der Deutschen nicht vom Online-Shopping ab. Das hat eine repräsentative Befragung des Payment-Partners Loviit ergeben.

Jeder vierte Deutsche wünscht sich sogar, insbesondere Kleinstbeträge noch häufiger mit dem Handy oder der Bankkarte bezahlen zu können. Logisch, denn 39 Prozent der Befragten gaben an, kaum noch Bargeld dabei zu haben, wenn sie in der Stadt unterwegs sind.

Allerdings hat das Vertrauen der Deutschen auch seine Grenzen. 38 Prozent haben schon mal einen Onlinekauf beim Bezahlen abgebrochen, weil sie kein gutes Gefühl dabei hatten. Bei 41 Prozent schwingt beim Shoppen im Internet noch die Angst mit, dass ihre Kontodaten ausspioniert werden könnten, wenn sie online bezahlen.

"Online-Shopping und dementsprechend auch das Bezahlen sind inzwischen normal geworden. Sogar bis zu 40 Prozent des gesamten Handelsumsatzes könnte der reine Online-Handel bald ausmachen, prognostiziert die Deutsche Post in einer aktuellen Studie. In Zukunft wird sich diese Akzeptanz auch auf mobile Bezahlmethoden ausweiten. Grünes Licht also für das Thema Mobile-Payment, denn das Smartphone haben die Deutschen immer dabei", kommentiert Marcel Vaschauner, Gründer und CEO von Loviit.




(Quelle: Loviit)


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