KENOVENT GmbH: «Jeder sollte die Chance haben, sich vom Stromnetz unabhängig zu machen»

26.02.13  10:20 | Artikel: 955205 | News-Artikel (e)

KENOVENT GmbH: «Jeder sollte die Chance haben, sich vom Stromnetz unabhängig zu machen»Alexander Nordhus und Achim Keppner präsentieren auf der New Energy in Husum innovative Kleinwindenergieanlagen zur Ergänzung der Photovoltaik. Überzeugen durch Ästhetik und Leistung.

Mit innovativen Kleinwindenergieanlagen haben Alexander Nordhus und Achim Keppner den Zeitgeist getroffen. Eigenheimbesitzer, Architekten und Ingenieure interessieren sich für die hauseigenen Windräder, die vom 21. bis 24. März in Husum auf der Messe New Energy vorgestellt werden.

Mit innovativen Kleinwindenergieanlagen haben Alexander Nordhus und Achim Keppner den Zeitgeist getroffen. Eigenheimbesitzer, Architekten und Ingenieure interessieren sich für die hauseigenen Windräder, die vom 21. bis 24. März in Husum auf der Messe New Energy vorgestellt werden. Sie überzeugen durch Ästhetik und Leistung.

Die Zeit ist reif für eine echte Energiewende. "Während die Politik noch nach alternativen Energien sucht und der Strom immer teurer wird, wollen wir, dass jeder Mensch seine Energieversorgung selbst in die Hand nehmen kann", sagt Ingenieur Achim Keppner von der Firma KENOVENT. Deshalb habe er, zusammen mit dem Ingenieur und Energiemanager Alexander Nordhus, Lösungen für private Haushalte und Firmen entwickelt, die sowohl Photovoltaik als auch die Nutzung von Kleinwindenergie beinhalten.

Referenzanlagen auf dem Energiepark Hirschaid
Referenzanlagen auf dem Energiepark Hirschaid | Bild: KENOVENT GmbH

Die Kleinwindenergieanlagen sind ästhetisch ansprechend und können auch in Wohngebieten eingesetzt werden. Sie sind sehr leise, wie der TÜV bestätigt hat. Außerdem agieren sie windrichtungsunabhängig und können Windböen verwerten. "Gerade in niedrigen Lagen wechselt die Windrichtung häufig", sagt Achim Keppner. "Deshalb ist diese Eigenschaft in vielen Regionen wichtig." Als perfekte Ergänzung zur Photovoltaik produzieren die Windenergieanlagen auch nachts und im Winter Strom, wenn der Ertrag der Sonnenenergie zurückgeht.
Seit kurzem sind die kleinen Windräder im Energiepark Hirschaid in Oberfranken zu sehen und haben bereits großes Interesse bei Fachpublikum und Eigenheimbesitzern geweckt. "Architekten schätzen die Windräder, weil sie ästhetisch sind und sich in die verschiedensten Ensembles einfügen lassen", erzählt Alexander Nordhus. Durch die Abstimmung aller Komponenten nach dem "Plug-and-Play" Prinzip soll der Gesamtwirktungsgrad hoch gehalten und die Installation vereinfacht werden.

Vom 21. bis 24. März wollen Achim Keppner und Alexander Nordhus die Kleinwindenergieanlagen auf der internationalen Messe New Energy in Husum präsentieren. "Interessenten können eine unserer Anlagen direkt auf der Messe in Aktion sehen", verspricht Alexander Nordhus. Die beiden Ingenieure von KENOVENT denken jedoch weit über die Windenergie hinaus. "Wir wollen den Menschen ganz grundsätzlich eine Energieautonomie ermöglichen", sagen beide. Derzeit arbeiten sie an einer modernen LED-Straßenbeleuchtung, die unabhängig vom Stromnetz funktioniert, und an intelligenten Speichersystemen, die dafür sorgen, dass der selbst produzierte Strom auch im eigenen Haus verbraucht wird.


Über KENOVENT
Technologie für die Energiewende von unten: Die KENOVENT GmbH wurde 2012 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, erneuerbare Energien für jeden Menschen nutzbar zu machen. Ein wichtiges Geschäftsfeld des Unternehmens ist der Handel mit vertikalen Kleinwindanlagen und Energiespeichersystemen. Geschäftsführer sind die Ingenieure Achim Keppner und Alexander Nordhus.




(Quelle: KENOVENT GmbH)


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