Sicherheitseinstellungen bei Mobiltelefonen nutzen

22.12.11  06:00 | Artikel: 953287 | News-Artikel (Red)

Die meisten heute verkauften Mobiltelefone sind sog. Smartphones, bei denen das mobile Internet, soziale Netzwerke und eMails eine immer wichtigere Rolle spielen. Allerdings sind diese auch ein beliebtes Ziel für Langfinger & Co.

Um es diesen nicht ganz so einfach zu machen sollten die integrierten Sicherheitseinstellungen der Geräte auch genutzt werden. Die PIN-Abfrage beim Einschalten oder beim Deaktivieren der Tastensperre ist schon eine große Hürde. Bei vielen Geräten lassen sich auch persönliche Konten über den heimischen PC sperren, sollte dieses mal verloren gehen. Insbesondere bei Nutzung von Facebook und anderen sozialen Netzwerken wird Identitätsdiebstahl zunehmend ein Problem. Hier stehen bei einem Diebstahl nicht mehr die Kosten im Vordergrund sondern die Möglichkeit auf persönliche Informationen zugreifen zu können oder das Opfer zu diskreditieren.

Deshalb sollten auch die automatischen Updates immer sofort installiert werden, damit auch Angreifer von extern keine bekannten Schwachstellen nutzen können.
Die Sicherheitseinstellungen schützen zwar nicht dauerhaft, reichen aber im Falle eines Verlustes, um verschiedene Zugänge sperren zu lassen.


Dieser Artikel wurde in der Ausgabe der Zeitung ‚PrimA Spaichingen’ vom 21.12.2011 veröffentlicht. Die PDF-Version ist über unten stehenden Link verfügbar.

www.schwaebische.de/cms_media/module_mm/87/43828_1_20111221_TF_LPSP.pdf




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



Themenbereiche:

Smartphones | Datenschutz | Sicherheit

Schlagworte:

Sicherheit (276) | Tipps (19) | PrimA Spaichingen | lokal (6)