Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Google+-Pages für Unternehmen

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Fachartikel
Proteus Direkt
Statements
Autorenliste
Messen & Termine
Vorträge, Seminare
& Workshops
Buch:
Jahrbuch
Energiewende 2014
Buch:
Netzpolitik &
Sicherheit
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Google+-Pages für Unternehmen

Google+-Pages für UnternehmenNachdem Google in den letzten Tagen die sog. Pages für Unternehmen freigeschaltet hat, sprießen diese wie Pilze aus dem Boden. Das Anlegen ist recht einfach, allerdings gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

Kaum genannt wird die Tatsache, das eine Unternehmensseite nur angelegt werden kann, wenn ein Google-Profil vorhanden ist. Dieses ist jedoch immer ein personenbezogenes Profil, was unschwer an der Pflichteingabe des Geburtsdatums festzumachen ist. Gibt man testhalber z.B. das Gründungsdatum des Unternehmens ein, so sagt die entsprechende Website, dass das Mindestalter nicht erreicht wurde.

Mit einem bestehenden Google-Account lässt sich dann jedoch eine Unternehmensseite problemlos in wenigen Schritten anlegen. Eine genaue Anleitung zum Anlegen gibt es im Klickkomplizen Blog.

Damit es gleich nach Erstellung der ersten Seite keine bösen Überraschungen gibt, ist es ratsam auf der Profilseite gleich die Angaben aus dem Firmenimpressum einzutragen, da Unternehmensseiten in sozialen Netzwerken auch der Impressumspflicht unterliegen.

Auf der fertigen Seite können dann sog. Streams erstellt werden, also Einträge geschrieben werden; analog zu den Eintragungen auf einer Facebook-Pinnwand.
Allerdings sind noch nicht alle Features ausgereift, wie z.B. die Android-App für Google+.

Die App ist für die meisten Android-Systeme verfügbar und funktioniert auch recht zuverlässig. Allerdings werden Streams, die über das Mobiltelefon veröffentlicht werden, immer auf die persönliche Seite gepostet. Hier gibt es bislang noch nicht die Auswahlmöglichkeit, diese auch auf der Unternehmensseite zu veröffentlichen. Streams für das Unternehmen können also nur über den Desktop-PC geschrieben werden.

Wer Google+ intensiv nutzen möchte und sich von seinem Facebook-Account vollständig verabschieden möchte, der sollte diesen auch komplett löschen. Das reine Deaktivieren des Kontos ist relativ einfach, das Löschen des kompletten Accounts ist dagegen recht schwer zu finden. In einem Stream wurde folgender Link gepostet, um einen Facebook-Account definitiv zu löschen: Facebook-Account löschen




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Google | soziale Netzwerke

Schlagworte:

Google+ (4) | soziales Netzwerk (2) | Unternehmensseiten (2)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@953273







© by Proteus Solutions GbR 2016


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Meisenweg 5, 78549 Spaichingen
Tel: 07424-940013-70 oder 0800-50506055, Fax 07424-940013-77
Spam@proteus-solutions.de

217.7.201.173 - (10.02.2016 13:40:00)


 

verwandte Themen
12.8.15 | Artikel: 962923
WAZ: Die Datenkrake bleibt Datenkrake. Kommentar von Wolfgang Mulke zum Google-Umbau

In den vergangenen Jahren wurde immer wieder die Zerschlagung von Google gefordert, zumindest in einigen europäischen Ländern. Nun zerlegt sich der Internetkonzern selbst in verschiedene Einzelteile.

25.8.15 | Artikel: 962962
Nutzer sozialer Netzwerke posten nicht alles

Der Schutz ihrer Privatsphäre ist für die meisten Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook, Xing oder Twitter ein zentrales Thema. Insgesamt verzichten 85 Prozent der Nutzer aus Datenschutzgründen bewusst auf die Veröffentlichung bestimmter persönlicher Informationen. 63 Prozent verzichten auf Angaben zu ihrer sexuellen Orientierung, 45 Prozent auf Fotos, auf denen sie selbst zu sehen sind, und 43 Prozent sind in den Netzwerken nicht unter ihrem richtigen Namen unterwegs. …

Ihr eigenes Buch veröffentlichen.
Wir helden Ihnen dabei.
24.7.15 | Artikel: 962860
Peter Schaar: Datenschutz? Ist mir doch egal!

Obwohl wir heute jeden Tag ungeheure Mengen digitaler Daten produzieren, reagieren die meisten Menschen auf die damit einhergehenden Gefahren eher gleichgültig.

10.9.15 | Artikel: 963017
#StopVDS: Piratenpartei veranstaltet bundesweiten Aktionstag gegen geplante Vorratsdatenspeicherung

Die Piratenpartei sammelte gestern bundesweit Unterschriften gegen das von Union und SPD geplante Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Unter anderem in Baden-Württemberg …

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
18.9.15 | Artikel: 963059
Peter Schaar: Löchriger Datenschutz-Schirm

Vor gut einer Woche, gab die Europäische Kommission den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit den USA über ein Datenschutz-Rahmenabkommen («Umbrella Agreement»), das für die Kooperation zwischen Strafverfolgungsbehörden gelten soll.

10.9.15 | Artikel: 963017
#StopVDS: Piratenpartei veranstaltet bundesweiten Aktionstag gegen geplante Vorratsdatenspeicherung

Die Piratenpartei sammelte gestern bundesweit Unterschriften gegen das von Union und SPD geplante Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Unter anderem in Baden-Württemberg …

Sie suchen nach speziellen Lösungen?
Wir helfen gerne weiter...
5.10.15 | Artikel: 963120
Zeuge: «Nirwana» beim BND

Vor dem 1. Untersuchungsausschuss (NSA) hat ein ehemaliger Referatsleiter im Kanzleramt darauf hingewiesen, dass eine effiziente politische Rechts- und Fachaufsicht über den Bundesnachrichtendienst (BND) kaum zu leisten sei.

4.9.15 | Artikel: 962998
Studie: Die Ängste der Deutschen 2015

Aktuelle Bedrohungen und Herausforderungen, die von außen auf Deutschland zukommen, bereiten den Bürgern sehr große Sorgen, so das Fazit der R+V-Langzeitstudie «Die Ängste der Deutschen 2015».