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Sicherer Umgang mit Kreditkarten - neue Sicherheitslücken aufgedeckt | |
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| 14.06.11 07:10 |
Sicherer Umgang mit Kreditkarten - neue Sicherheitslücken aufgedecktArtikel: 953172 | News-Artikel (Red) | 10037-182-1964 | |
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![]() Viele Unternehmen hingegen machen die Bezahlvariante jedoch auch abhängig vom Umsatz. Bei Kleinbeträgen wird beispielsweise per Lastschrift abgerechnet, bei größeren wird automatisch die Eingabe der PIN am Terminal verlangt. Üblicherweise führen die, vor allem größeren Geschäfte, auch eine entsprechende interne Datenbank, in der Beträge, Transaktionsmittelwerte und Frequenzen einer bestimmten Karte als Statistiken hinterlegt sind. Auch im Bereich der Debit-Karten wird bereits auf neuere Sicherheitsmerkmale umgestellt. So wird der Magnetstreifen im allgemeinen heute als unsicher betrachtet. Als Alternative werden Chips in die Karte integriert, die das Verfahren sicherer machen sollen. Nach Angaben der Bundesregierung in Rahmen einer kleinen Auskunft ist jedoch mit dem Einsatz eines Chips das Sicherheitsrisiko nicht behoben, das die Karten gleichzeitig immer noch aus Kompatibilitätsgründen über einen Magnetstreifen verfügen. Hauptsächlicher Missbrauch erfolgt über das sog. Skimming. Dabei werden Geldautomaten mit Hilfe von Zusatzgeräten manipuliert, die die Kartendaten auslesen. Diese können dann zum Herstellen einer Kartendublette verwendet werden. Die Zahl der Skimming-Vorfälle wächst seit 2005 nahezu kontinuierlich. Bis 2007 wurden von Zentralen Kreditausschuss der Banken die daraus resultierenden Schadensummen veröffentlicht. 2007 wurde der Schaden mit 21 Mio. Euro beziffert. Das BKA schätzt die Höhe für das Jahr 2009 auf ca. 40 Mio. Euro. [für Entwickler: ProteusCCC - Kreditkartenprüfung (Steuerelement)]
Online-Banking Allein über das Online-Banking und die derzeit verschiedenen Verfahren - MobileTAN, SmartTAN, PIN/TAN, HBCI, ... -könnte man einige Seiten füllen.
Zu bedenken ist jedoch, dass Missbrauch mit einem einfachen Papier-Überweisungsformular mittlerweile fast einfacher ist. Daten eintragen und in den Briefkasten der Bank. Ob die Unterschrift richtig ist, wird kaum geprüft. Hier scheint das Online-Banking sicherer zu sein. Viele der Missbrauchsfälle sind hierbei tatsächlich auf das Fehlverhalten der Kunden zurückzuführen. Mit Phishing-Mails wird dem Kunden immer noch erfolgreich vorgegaukelt, dass eine Bank per eMail Kontakt aufnimmt und wegen verbesserter Sicherheit eine Anmeldung an das System nötig ist und zudem die Eingabe einer TAN. Die Aufklärungsarbeit der Banken hat zwar viel bewirkt, die Erfolgsquote ist jedoch nach wie vor recht hoch. Im Zweifelsfall hilft es wohl immer, kurz den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und nachzufragen.
In jedem Falle ist beim Einsatz von verschiedenen Zahlungsmitteln wie Kreditkarten oder Online-Banking immer aktiv darauf zu achten, wie wichtig einem die eigene Sicherheit ist. Buchungen kontrollieren, ABGs lesen, und sorgfältig mit Karten, PINs und TANs umgehen. Ein gewisses Grund-Misstrauen sollte dabei unerlässlich sein. Wer aktiv und regelmäßig kontrolliert, dem sollte auch auf Dauer nicht viel passieren.
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Kreditkarte.net
Bezahlen mit Kreditkarte bald nur noch mit PIN?
Die Inhaber von Kreditkarten sind es seit Jahren und Jahrzehnten gewöhnt, das Unterschreiben beim Bezahlen mit einer Kreditkarte. Dies hat den Vorteil, dass man sich die PIN nicht merken muss - und man diese auch nicht beim Bezahl-Terminal eingebe... | 08.09.2011 01:23
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