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freie Alternativen zum Acrobat Reader

freie Alternativen zum Acrobat ReaderViele Seiten im Internet bieten PDF-Dokumente zum Download an. Das PDF-Format hat sich in den letzten Jahren als globales Austauschformat zum Anzeigen von Dokumenten etabliert. Allerdings ist die Software von Adobe nicht unbedingt die erste Wahl.

Der Adobe Acrobat Reader ist die kostenlose Software zum Anzeigen von PDF-Dokumenten. Die Software ist aber mittlerweile recht umfangreich geworden, so das selbst auf neuen Systemen der Ladevorgang nicht unbedingt immer so flott vonstatten geht, wie es gewünscht ist. Zudem wird in zyklischen Abständen 'zu Hause' nachgefragt, ob eine aktuelle Version verfügbar ist. Das ist zwar heute schon Standard, lässt sich jedoch nicht abschalten.

Ein Blick auf andere Softwarepakete von Adobe macht recht schnell klar, das es da gleich mehrere Dienste gibt, die die Verbindung zum Hersteller aufrecht erhalten. Schaltet man diese ab, so geht im Allgemeinen nichts mehr.

Der Acrobat Reader ist da zwar nur das Schlusslicht, aber es gibt Alternativen zu diesem Anzeigeprogramm. Wie schon bei der Erstellung von PDF-Dokumenten deutlich wurde - eine Testseite mit dem Adobe-Orginal erstellt, benötigte 350 kB Plattenplatz, die gleiche Seite mit CutePDF nur 81 kB - ist das Original auch mit so manchem Bug behaftet.

Wir empfehlen als freie Alternative das Anzeigeprogramm 'eVince', das neben anderen auf der Seite der Free Software Foundation Europe heruntergeladen werden kann. eVince startet schnell und zeigt PDF-Dokumente in sehr guter Qualität an. Insbesondere das Rendering von Bildern ist etwas besser, als im Programm von Adobe.

pdfreaders.org/


Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.
Er ist zudem Gründungsmitglied der Energieblogger.



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Software | Wissen | Sicherheit | Proteus

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