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Gefahr aus dem Reich der Mitte

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Gefahr aus dem Reich der Mitte

Gefahr aus dem Reich der MitteAngriffe aus China gehen unvermindert weiter. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dass kürzlich die Vorabfassung des Verfassungsschutzberichts 2009 veröffentlicht hat.

In dem über 300 Seiten starken Bericht geht das BfV auch auf elektronische Angriffe auf Behörden und Wirtschaftsunternehmen in Deutschland ein. Dabei bleibt auffällig, dass Angriffe mit chinesischem Ursprung in unverminderter Stärke weitergehen. Seit 2005 wurde erstmalig ein Anstieg dieser Aktivitäten beobachtet.

Es ist davon auszugehen, dass die Angriffe auf Netzwerke, Websites und teilweise die gesamte Infrastruktur nicht nur aus Spass von irgendwelchen Kids unternommen werden. Mittlerweile postuliert das BfV, dass es sich dabei immer öfter auch um gezielte Angriffe fremder Nachrichtendienste handelt, mit der Absicht gezielt (Wirtschafts-)Informationen aus den betroffenen Unternehmen abzugreifen.

Da das BfV nicht für private Unternehmen verantwortlich ist, sofern es sich nicht definitiv um Spionage staatlicher Stellen handelt, geht das BfV von einer hohen Dunkelziffer bei privaten Unternehmen aus.

Dass auch kleinere Unternehmen, die beispielsweise nur eine Website betreiben, durchaus Ziel eines Angriffes werden können, zeigt sich fast täglich beim Blick in die Webserver-Logs. (wir berichteten: Proteus-Artikel: 952022)

www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2009.pdf


Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



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Sicherheit | Datenschutz | Statistik | Proteus

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Angriffe (19) | China (24) | Hacker (18) | Internet (128) | BfV (5) | Datenschutz (103) | Statistik (96) | Websites (27) | Spionage (12)




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